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TMO Q3 2026 Earnings Analysis
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// Full episode scriptWillkommen zu Beta Finch, eurem KI-gestützten Earnings-Breakdown-Podcast. Ich bin Alex, und heute bin ich wieder zusammen mit Jordan, meinem Co-Host. Bevor wir in die Details der heutigen Earnings zu Thermo Fisher Scientific eingehen, möchte ich euch eine wichtige Information mitteilen. Dieser Podcast ist ein von künstlicher Intelligenz generierter Inhalt, der nur zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken dient. Nichts von dem, was wir besprechen, sollte als Anlageberatung betrachtet werden. Recherchieren Sie immer selbst und konsultieren Sie einen qualifizierten Finanzberater, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
Danke, Alex. Also, wir schauen uns heute ein wirklich solides Quarter bei Thermo Fisher an—und ich meine damit wirklich beeindruckend.
Ja, absolut. Die Zahlen sprechen für sich. Thermo Fisher hat Umsatz von 12,14 Milliarden Dollar gemeldet, das ist ein Wachstum von 9 Prozent. Aber das Interessante ist nicht nur die Umsatzseite, Jordan. Das operative Ergebnis ist um 15 Prozent gestiegen auf 2,97 Milliarden Dollar.
Und die Marge—das ist das, was mich wirklich begeistert. Die bereinigte operative Marge ist um 120 Basispunkte auf 24,5 Prozent gestiegen. Das ist echte operative Exzellenz. Das zeigt mir, dass das Management nicht nur wächst, sondern dass es auch wirklich effizient wächst.
Genau. Und das Earnings Per Share ist um 15 Prozent auf 6,68 Dollar gestiegen. Das organische Wachstum betrug 6 Prozent. Jetzt, hier ist das Wichtige: Sie haben ihre Jahresprognose erhöht. Für das volle Jahr erwarten sie jetzt ein Umsatzwachstum von 7 bis 8 Prozent.
Das ist bemerkenswert, weil sie im ersten Halbjahr nur 3 Prozent Wachstum hatten. Also sehen sie wirklich eine Beschleunigung hier. Und die Prognose für bereinigtes EPS wurde auch erhöht—jetzt 25,13 bis 25,43 Dollar pro Aktie, was 10 bis 11 Prozent Wachstum darstellt.
Lass mich die Segmente durchgehen, denn die Geschichte variiert je nachdem, wo man hinschaut. In Pharma und Biotech haben sie hohes einstelliges Wachstum geliefert. Das ist eine gute Nachricht, weil das wirklich das Kerngeschäft ist, und wir sehen hier echte Verbesserung.
Ja, und Marc Casper, der CEO, hat wirklich betont, dass das Vertrauen in diesem Markt deutlich gestiegen ist. Die Regierungsverhandlungen sind abgeschlossen. Das Portfolio an Medikamenten sieht großartig aus—von Kardiovaskulären Medikamenten bis zu Fettleibigkeitsmedikamenten bis zu Krebsimpfstoffen. Das schafft einen Vertrauenszyklus.
Was ich auch interessant finde, ist dass Biotech, speziell, zeigt echte Verbesserung. Das ist wichtig, weil Biotech-Unternehmen tatsächlich mehr auslagern als große Pharmaunternehmen. Und Thermo Fisher ist ein Riesenprofiteur davon. In Analytical Instruments—wo sie Elektronenmikroskopie machen—ist das organische Wachstum 6 Prozent, aber die Marge ist um 430 Basispunkte gestiegen.
Das ist phänomenal. Das zeigt, dass sie in diesem Segment wirklich dominieren. Und ein großer Teil davon kommt aus der Halbleiterindustrie, besonders Elektronenmikroskopie für Forschung und Qualitätskontrolle. China hat im Übrigen auch low double-digit Wachstum gezeigt, also das ist eine weitere positive Sache.
Jetzt möchte ich über etwas sprechen, das sehr präsent in diesem Call war—künstliche Intelligenz. Thermo Fisher hat wirklich viel über ihre KI-Strategie gesprochen. Sie haben zum Beispiel ein neues AI-basiertes klinisches Forschungs-Tool eingeführt, das ihre bestehenden Daten nutzt, um klinische Studien schneller und effizienter zu gestalten.
Und sie haben auch AI in ihre Elektronenmikroskope eingebettet. Sie sagen, dass das Setup-Zeit um etwa 90 Prozent reduziert. Das ist der Effekt, den wir sehen wollen—nicht nur dass Geräte intelligenter werden, sondern dass sie tatsächlich die Produktivität erhöhen. Das schafft einen Anreiz für Kunden, mehr zu investieren.
Genau. Das ist das, worauf Marc Casper hinweist—dass AI nicht nur neue Anforderungen schafft, sondern auch die Return on Investment für Medikamentenentwicklung verbessert. Wenn der ROI besser ist, investieren Unternehmen mehr. Das ist ein positiver Zyklus.
Und sie haben auch ein AI-Automation Innovation Center in Südkorea eröffnet. Das ist interessant, weil es ein Ort ist, an dem Kunden mit ihnen zusammenarbeiten können, um neue wissenschaftliche Workflows zu entwickeln. Das ist echte strategische Partnerschaft.
Lassen mich auch die Cashflow-Seite erwähnen. Sie generierten 5,9 Milliarden Dollar aus operativen Aktivitäten im Jahr bis jetzt, mit freiem Cashflow von 4,6 Milliarden Dollar. Sie erhöhten auch ihre Prognose für freien Cashflow auf 7 bis 7,5 Milliarden Dollar.
Das ist wichtig für Kapitalallokation. Sie planen 4 Milliarden Dollar an Aktienrückkäufen. Sie erhielten auch 1 Milliarde Dollar aus dem Verkauf ihres Mikrobiologie-Geschäfts, was ihnen hilft, ihre Verschuldung zu reduzieren. Die Leverage-Ratio ist bei 3,4x Brutto- und 2,9x Netto-Verschuldung zu bereinigte EBITDA.
Und dann haben wir noch die Clario-Akquisition, über die sie viel sprachen. Das ist für ihr Pharma Services-Geschäft sehr wichtig. Sie sagen, dass die Integration glatt läuft, und sie sehen echte Umsatzsynergien auf dem Horizont.
Ja. Wenn ich mir anschaue, was sie diesen Zyklus getan haben—während des Downturn investierten sie stark in Innovation, in Pharma Services, in Bioproduction mit der Filtrations- und Separationsgeschäft-Akquisition. Jetzt, da der Markt sich erholt, sind sie sehr gut positioniert, um diese Investitionen zu nutzen.
Das ist es, was Doug Schenkel in einer der Fragen fragte. Er sagte, grundsätzlich: Welche Investitionen ermöglichen Thermo Fisher zu überperformen? Und die Antwort ist: Sie haben viel investiert, während andere nicht investierten. Jetzt sind sie in einer großartigen Position.
Schau, es gibt auch die Frage der Valuation hier. Sie sprechen über ein längerfristiges organisches Wachstum von 7 Prozent. Marc sagte deutlich, dass das keine Obergrenze ist. Mit AI, mit dem Pharma-Aufschwung, könnten wir sehen, dass sich das im Laufe der Zeit beschleunigt.
Ja, und Jim Meyer, der CFO, betonte auch, dass Pharma Services die Beschleunigung im zweiten Halbjahr führt. Der Großteil des starken Wachstums in Q3 war tatsächlich zeitlich bedingt—es gab einige Kundenaktivitäten, die in Q3 abgeschlossen wurden, aber sie sagen, dass sie das mit Q4-Momentum ausgleichen.
Also im Grunde, wenn Sie das anhören, ist die Geschichte, dass Thermo Fisher gut positioniert ist für nachhaltiges mittleres einstelliges bis niedriges zweistelliges Wachstum. Nicht nur, weil die Märkte sich erholen, sondern weil sie echte technologische Fortschritte machen—besonders mit KI.
Und das bringt mich zu meinem Abschlussnehmen: Das Hauptrisiko, auf das man achten sollte, ist, ob diese AI-Versprechungen wirklich in messbare kommerzielle Gewinne für die Kunden übersetzt werden. Wenn ja, werden die Investitionen weitergehen. Wenn nicht, könnte das Wachstum verlangsamen.
Absolut. Das ist ein Punkt, den Marc sagte, dass er auf dem nächsten Investor Day im Detail ansprechen wird. Aber im Moment scheinen Dinge wirklich positiv auszusehen. Alles, was besprochen wurde, ist eine KI-generierte Analyse zu Bildungszwecken. Vergangene Leistungen garantieren keine zukünftigen Ergebnisse. Bitte führen Sie Ihre eigene Sorgfaltsprüfung durch.
Das ist es für diese Ausgabe von Beta Finch. Danke, dass ihr zugehört habt. Wenn euch diese Analyse gefallen hat, teilt sie mit Freunden, die sich für Märkte interessieren. Bis zum nächsten Mal—bleibt klug investiert, und wir sehen uns bald wieder.
Ja, macht es gut, Leute.