- Beta Finch
- /
- Podcasts
- /
- APP
- /
- Q2 2026
APP Q2 2026 Earnings Analysis
Listen On
Available In
Transcript
// Full episode scriptBeta Finch Podcast Script: AppLovin Q2 2026 Earnings
WORD COUNT TARGET: ~1100 words | TIME: ~6 minutes
Willkommen zu Beta Finch, deinem KI-gestützten Earnings-Breakdown. Ich bin Alex, und mit mir heute ist mein Co-Host Jordan. Dieser Podcast ist ein von kunstlicher Intelligenz generierter Inhalt, der nur zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken dient. Nichts von dem, was wir besprechen, sollte als Anlageberatung betrachtet werden. Recherchieren Sie immer selbst und konsultieren Sie einen qualifizierten Finanzberater, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen. Heute schauen wir uns AppLovin an – ein Unternehmen, das mit zwei Milliarden Dollar Umsatz pro Quartal einfach riesig geworden ist. Aber warte, Jordan – die Ergebnisse waren nicht ganz so beeindruckend wie erwartet.
Stimmt, Alex. AppLovin hat 1,92 Milliarden Dollar Umsatz in Q2 2026 gemacht. Das sind 53 Prozent Wachstum Jahr-über-Jahr. Das ist immer noch massiv, aber CEO Adam Foroughi war sehr ehrlich – er sagte wörtlich: „Wir haben unseren eigenen Standard verfehlt."
Genau. Das ist eigentlich erfrischend, oder? Ein CEO, der sagt, „Wir hätten besser sein sollen." Was ist also passiert?
Das Kernproblem war das Timing von KI-Modellverbesserungen. Stell dir vor, AppLovin trainiert ständig neue AI-Modelle, um bessere Anzeigen zu platzieren. Diese Modelle sind buchstäblich der Motor des gesamten Geschäfts.
Und in Q2 war dieser Motor etwas langsamer?
Richtig. Foroughi erklärte, dass sie normalerweise „bedeutende Modellverbesserungen" jeden Quartal sehen, aber dieses Quartal war die Verbesserung leichter als üblich. Das bedeutet, dass die Werbekunden nicht so viel mehr Budget ausgeben konnten, wie sie sonst würden.
Aber hier kommt der wichtige Teil – diese Verbesserung kam direkt nach Quartalsende, was Q3 sehr stark machen sollte.
Genau. Q3 ist bereits sehr stark gestartet. Und das ist tatsächlich das, was wir in der Guidance sehen. Sie erwarten 2,055 bis 2,085 Milliarden Dollar Umsatz in Q3 – das sind 46-48 Prozent Wachstum Jahr-über-Jahr. Also ist der Zug definitiv zurück auf den Schienen.
Okay, aber lass mich etwas klarer machen. AppLovin hat zwei Geschäftsbereiche: Gaming und Consumer – was im Grunde E-Commerce ist.
Ja. Gaming ist immer noch etwa 70 bis 80 Prozent des Umsatzes und war das größte Problem in Q2. Aber Consumer – wow. Consumer wuchs um 28 Prozent über dem Q4-2025-Niveau, und Q4 ist normalerweise die beste Saison für E-Commerce.
Das ist unglaublich. Das bedeutet, dass Kunden wie Dropshipping-Stores, Mid-Market-Marken – sie verdienen ernsthafte Geld auf dieser Plattform.
Absolut. Und das bringt mich zu einer kritischen Strategie-Ankündigung. Im Juni lancierten sie die AppLovin Ads Manager öffentlich. Aber hier ist der Clue – sie versuchen nicht, Millionen von Kleinunternehmern zu akquirieren.
Erzähl mir davon.
Sie konzentrieren sich zunächst auf Mid-Market-Werbetreibende – Marken, die zwischen 10 und 100 Millionen Dollar jährlich umsetzen. Sie versuchen, dies durch Partnerschaften zu tun. Foroughi erwähnte Triple Whale – ein Analytics-Unternehmen, das viele Ecommerce-Besitzer nutzen.
Also gehen sie nicht direkt zu den Shops, sondern nutzen die Tools, die die Shops bereits verwenden?
Genau. Es ist ein sehr intelligentes Play. Triple Whale empfiehlt AppLovin an ihre Kunden. AppLovin wächst nicht auf 10.000 kleine Shops aus, sondern auf 1.000 hochwertige Shops. Das ist strategisch viel klüger, wenn deine KI-Modelle noch nicht ausgereift sind.
Okay, sprechen wir über die Finanzen. Die operative Marge ist beeindruckend – Adjusted EBITDA von 1,61 Milliarden Dollar, das sind 83 Prozent der Marge in Q3 erwartet.
Ja, aber hier wird es interessant. Sie investieren massiv in Compute-Kosten – das Training dieser AI-Modelle. CFO Matt Stumpf sagte, dass für jeden neuen Dollar Umsatz etwa 10 Cent in Compute-Kosten gehen. Das ist in der Guidance für Q3 bereits enthalten.
Also, das ist nicht überraschend – es ist beabsichtigt?
Vollkommen. Sie sagen im Grunde: „Wir werden in Compute investieren, wenn es mehr Umsatz bringt. Punkt." Das ist ein gesundes Denken. Sie optimieren nicht für Marge – sie optimieren für Umsatz und Cashflow.
Sprechen wir kurz über Gaming. Es gibt viel Sorge in der Industrie – sind Mobile-Game-Downloads rückläufig? Ist die CPI-Inflation ein Problem?
Das ist eine gute Frage. Foroughi hatte eine starke Antwort. Er sagte, dass der MAX-Marketplace – das ist ihre Plattform für Publisher – um zweistellige Prozentsätze wuchs. Das ist stark, gegeben der Größe des Marktes.
Also ist das Ökosystem eigentlich ziemlich gesund?
Ja. Er erklärte auch, dass die Konversation über sinkende Downloads ein bisschen irreführend ist. Es gibt einen Shift von „hyper-casual" zu tieferen Spielen mit höherem Lebenswert. Das bedeutet höhere CPI, aber bessere Renditen. Es ist nicht negativ – es ist einfach eine Verschiebung.
Okay, also zur langfristigen Vision. Foroughi sagte, sie glauben an etwa 30 Prozent jährliches Wachstum über die nächste Dekade. Wie kann das möglich sein?
Zwei Hebel. Erstens: Gaming wird weiterhin verbessert. Sie bauen an komplexeren Modellen, die mehr Compute-Training erfordern. Zweitens: Consumer ist noch winzig, aber es ist schnell wachsend. Jede neue Vertikale, die sie hinzufügen – E-Commerce, bald vielleicht nicht-Gaming-Apps, Connected TV – erweitert den Gesamtmarkt, auf den sie zugreifen können.
Also nicht 30 Prozent pro Vertikale, sondern 30 Prozent insgesamt, durch eine Kombination aus Vertiefung in Gaming und Expansion in Consumer?
Genau richtig. Das ist die Strategie. Gaming ist der Cash-Cow mit 14 Jahren Penetration. Consumer ist der Wachstums-Engine, die gerade erst anfängt.
Ein letzter Punkt – sie werden viele Fragen über Branding gehabt haben. AppLovin ist stark in Gaming, aber Ecommerce-Besitzer haben noch nie davon gehört.
Ja, und Foroughi war wieder sehr ehrlich. Er sagte: „Klar, es gibt ein Bewusstseinsproblem." Aber er verglich es mit Google und Facebook. Google brauchte Jahrzehnte, um die Suchmaschine der Welt zu werden. Es braucht Zeit. Die Performance wird die Marke aufbauen.
Also für Investoren – was bedeutet all das?
Ich sehe drei Dinge. Erstens: Das Kerngeschäft ist gesund. 53 Prozent Wachstum, 83 Prozent Margen – das ist solide. Zweistens: Es gibt eine ehrliche Kommunikation über Missfallen. Das baut Vertrauen auf. Drittens: Consumer ist eine echte Chance. Wenn sie 28 Prozent Wachstum in einer langsamen Saison sehen können, was passiert, wenn diese Vertikale größer wird?
Und die Guidance?
Q3 sieht stark aus – 46-48 Prozent Wachstum. Das sollte beruhigend sein. Das Unternehmen ist auf Kurs. ---
Alles, was besprochen wurde, ist eine KI-generierte Analyse zu Bildungszwecken. Vergangene Leistungen garantieren keine zukunftigen Ergebnisse. Bitte fuhren Sie Ihre eigene Sorgfaltsprufung durch.
Das war Beta Finch. Danke, dass du zugehört hast. Bis zum nächsten Mal – bleib informiert, bleib neugierig. ---