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Fait partie de : S&P 100

IBM Q2 2026 Earnings Analysis

International Business Machines | 7:19 | Deutsch | 7/23/2026
IBM Q2 2026 - Deutsch
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Beta Finch Podcast-Script: IBM Q2 2026 Earnings

A
Alex

Willkommen zu Beta Finch, eurem KI-gesteuerten Earnings-Überblick. Ich bin Alex, und heute schaue ich mir zusammen mit Jordan IBM's Q2 2026 Ergebnisse an – und es ist eine interessante Geschichte mit Licht und Schatten. Aber zunächst ein wichtiger Hinweis: Dieser Podcast ist ein von künstlicher Intelligenz generierter Inhalt, der nur zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken dient. Nichts von dem, was wir besprechen, sollte als Anlageberatung betrachtet werden. Recherchieren Sie immer selbst und konsultieren Sie einen qualifizierten Finanzberater, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.

J
Jordan

Danke, Alex. Okay, also IBM – ein Konzern mit über 100 Jahren Geschichte, und sie hatten gerade ein Quartal, das, sagen wir mal, nicht ganz nach Plan lief.

A
Alex

Genau. IBM verfehlte die Erwartungen in Q2. Das Unternehmen gab eine vorab Warnung aus – sie wollten transparent sein – und jetzt wissen wir warum. Die Frage ist: Ist das ein temporäres Problem oder etwas Ernsteres?

J
Jordan

Lass mich die Zahlen zusammenfassen. IBM meldete 1% Umsatzwachstum in Q2. Das ist deutlich unter dem, was Anleger erwartet hatten. Das Unternehmen revidierte auch seine Volljahrsguidance nach unten – vom ursprünglichen 5%+ auf jetzt 4%-5%.

A
Alex

Okay, aber hier ist das Interessante, Jordan – CEO Arvind Krishna und CFO Jim Kavanaugh behaupten, dass dies eine Frage des Timings ist, nicht der Nachfrage. Was ist da los?

J
Jordan

Großartig, dass du das fragst. Im Juni sahen sie einen großen Shift bei den Kundenbudgets. Viele große Unternehmen lenkten ihre Ausgaben plötzlich um – weg von Software und hin zu Infrastruktur: Server, Speicher, Memory. Sie wollten Supply-Engpässe vorherlaufen und vor erwarteten Preiserhöhungen zuschlagen.

A
Alex

Also praktisch, ihre Kunden sagten: "Wir wollen diese Hardware jetzt sichern, bevor die Preise steigen. Wir verschieben die Software-Käufe." Und das hat nicht nur ein bisschen wehtgetan – es gab Dutzende großer Deals, die nicht geschlossen wurden.

J
Jordan

Genau. IBM nennt es einen „Aufschub, nicht eine Vernichtung". Und hier ist der Beweis, den sie präsentieren: Von diesen verspäteten Deals sind bereits ein Drittel in den ersten drei Wochen von Q3 geschlossen worden. Das ist schneller, als IBM normalerweise erwartet.

A
Alex

Also die erste Anekdote sieht gut aus. Aber lass uns zu den eigentlichen Zahlen kommen – weil da ist viel mehr los. Software war ungefähr 45% des Umsatzes, wuchs aber nur um 5%. Das ist schwach.

J
Jordan

Ja, aber – und das ist wichtig – 80% des Software-Umsatzes ist wiederkehrend. Das ist Abonnements, Verbrauchsmodelle, Support. Das wuchs mit 8%. Das stellt die Geschäfte wie Red Hat, HashiCorp und Confluent dar. Der schwache Teil? Die anderen 20%, hauptsächlich transaktionale Software, die mit großen Mainframe-Deals verbunden ist.

A
Alex

Ah, also der Mainframe-Effekt. Das ist Ibm's Kernbusiness. Lass mich deine Reaktion auf diese Zahl hören – z17, der neue Mainframe, läuft bei etwa 130% des vorherigen Modells program-to-program. Das ist ein Rekord.

J
Jordan

Das ist wirklich bemerkenswert. 70% der weltweiten Transaktionsvolumen laufen auf IBM Mainframes. Wir sprechen von 140 Millionen MIPS – das sind massive Rechnerkapazitäten – die überall auf der Welt kritische Geschäfte betreiben. Und 85% dieser installierten Kapazität wächst oder bleibt stabil.

A
Alex

Das ist sehr bullish. Aber hier kommt die Strategie zusammen. IBM betont ihre AI-Strategie. Sie sprechen von watsonx Orchestrate als einem „Control Plane" für KI-Agenten. Confluent liefert Daten in Echtzeit. Concert bietet operative Übersicht. Das klingt nach einem Versuch, die Enterprise-AI-Schlacht zu gewinnen.

J
Jordan

Absolut. Und dann gibt es noch Lightwell. Das ist ein neuer Dienst für Open-Source-Sicherheit. Nach dem Mythos-Vulnerability-Drop im April können Kunden jetzt Lichtwell für 1 Million Dollar pro Jahr abonnieren, um kuratierte, behobene Open-Source-Pakete zu bekommen.

A
Alex

Und wer hat sich angemeldet? JPMorgan Chase, Goldman Sachs, Bank of America – die Schwergewichte der Wall Street. IBM sagt, das ist ein Multi-Milliarden-Dollar-Markt.

J
Jordan

Genau. In nur zwei Wochen hatten sie über 7.500 Paketversionen verfügbar. Das zeigt, wie ernst sie es meinen.

A
Alex

Dann gibt es noch Quantum. IBM kündigte an, dass sie eine Quantum-Foundry namens Anderon bauen werden – mit $1 Mrd. Anreizen vom Handelsministerium plus $1 Mrd. von IBM selbst. Über die nächsten fünf Jahre werden sie über $10 Milliarden in Quantum investieren.

J
Jordan

Das ist langfristig angelegt. Sie zielen darauf ab, 2029 einen großflächigen, fehlertoleranten Quantum-Computer zu installieren. Ein IDC-Bericht ordnete IBM unter 11 Quantum-Anbietern an erster Stelle ein.

A
Alex

Okay, lass uns zur Infrastruktur kommen. Distributed Infrastructure war überraschend stark – 37% Wachstum. Das ist ihre schnellste Wachstumssparte.

J
Jordan

Ja, Power und Storage wurden von AI und dem rasanten Wachstum von Enterprise-Daten angetrieben. Sie verließen Q2 mit $500 Millionen Auftragsbestand – ein Rekord. Das ist ein Signal für starke Nachfrage im zweiten Halbjahr.

A
Alex

Und wie sieht es mit dem Gewinn aus? Trotz des Umsatzrückgangs haben ihre Produktivitätsmaßnahmen überraschend gut funktioniert.

J
Jordan

Sie erwarten 100 Basispunkte Betriebsgewinn-Expansion für das ganze Jahr. Das ist, weil sie Kosten aggressiv schneiden – AI für Softwareentwicklung, Effizienz des Vertriebs, Supply-Chain-Optimierung.

A
Alex

Und der Free Cashflow? Das ist das kritischste Zeichen für Finanzanleger.

J
Jordan

Sie halten ihre Prognose von etwa $1 Milliarde Wachstum in diesem Jahr ein. Im ersten Halbjahr generierten sie $4,8 Milliarden – das ist flach gegenüber dem Vorjahr. Aber Jim Kavanaugh betont, dass Inventar und Steuern front-loaded waren. Im zweiten Halbjahr sollte das ein Rückenwind werden.

A
Alex

Also die Story ist: ein schwaches Q2, aber starke Grundlagen darunter. Die Mainframe-Dynamik ist gut. Distributed Infrastructure explodiert. Die Recurring-Revenue-Teile des Software-Geschäfts wachsen. Und die großen Deals verschieben sich nur, sie verschwinden nicht.

J
Jordan

Richtig. IBM sagt, sie haben die Sichtbarkeit zu verstehen, was schief ging, und was sich ändern muss. Konkret: Sie müssen ihre Sales- und Marketing-Organisation effizienter machen, um Tausende von zusätzlichen Kunden zu erreichen – nicht nur Fortune-1000-Unternehmen.

A
Alex

Also ihr eigentliches Problem war Execution, nicht Strategie. Das ist tatsächlich etwas, das ich an diesen Ergebnissen mag. Arvind sagte, sie haben Vertrauen. Nicht Irrglauben – konkretes Vertrauen basierend auf Daten.

J
Jordan

Genau. Die Frage für Investoren ist jetzt: Werden die Deals tatsächlich in Q3 und Q4 geschlossen? Werden sie weiterhin ihre Free-Cashflow-Ziele erreichen? Und können sie ihre Beteiligungen in AI monetarisieren, besonders mit watsonx und den neuen Open-Source-Sicherheitsdiensten?

A
Alex

Zusammengefasst für Anleger: IBM hat kurzfristig strauchelt, aber langfristig scheinen die Fundamentals intakt zu sein. Der Mainframe ist nicht tot – er bleibt ein Cashcow. AI-Chancen wachsen. Aber die Execution muss sich verbessern.

J
Jordan

Und noch etwas Wichtiges: Alles, was besprochen wurde, ist eine KI-generierte Analyse zu Bildungszwecken. Vergangene Leistungen garantieren keine zukünftigen Ergebnisse. Bitte führen Sie Ihre eigene Sorgfaltsprüfung durch.

A
Alex

Das ist Beta Finch. Danke, dass ihr zugehört habt. Bleibt informiert, recherchiert selbst, und viel Erfolg bei euren Investitionen. ---

[ENDE]

Laufzeit: Ungefähr 6 Minuten bei normalem Sprechtempo

Wortanzahl: Ungefähr 1.050 Worte

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