- Beta Finch
- /
- Podcasts
- /
- RTX
- /
- Q3 2026
RTX Q3 2026 Earnings Analysis
Escuchar en
Disponible en
Transcript
// Full episode scriptWillkommen bei Beta Finch, deinem KI-gestützten Earnings-Podcast, wo wir komplexe Geschäftszahlen in verständliche Einblicke verwandeln. Ich bin Alex, und mit mir ist Jordan, mein Co-Host. Heute sprechen wir über die beeindruckenden Q3-Ergebnisse von RTX Corporation – einem der größten Rüstungs- und Luft- und Raumfahrtunternehmen der Welt. Bevor wir tiefer eintauchen, ein wichtiger Hinweis: Dieser Podcast ist ein von künstlicher Intelligenz generierter Inhalt, der nur zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken dient. Nichts von dem, was wir besprechen, sollte als Anlageberatung betrachtet werden. Recherchieren Sie immer selbst und konsultieren Sie einen qualifizierten Finanzberater, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
Danke, Alex. Also, RTX hat wirklich beeindruckende Zahlen geliefert. Lass uns mit den Hard Facts beginnen – was hat das Unternehmen tatsächlich geleistet?
Absolut. Die Zahlen sind wirklich stark. RTX meldete bereinigt Verkäufe von 25 Milliarden Dollar – das ist ein organisches Wachstum von 12 Prozent. Das ist solide. Das bereinigte Gewinn pro Aktie kam auf 2,26 Dollar, was 33 Prozent höher ist als im Vorjahr. CEO Christopher Calio betonte, dass dies auf starke operative Leistung in allen drei Geschäftssegmenten zurückzuführen ist.
Und die Bilanz sieht auch gut aus, oder? Ich erinnere mich, dass die freien Cashflows auch stark waren.
Genau. 2,1 Milliarden Dollar freie Cashflows in einem Quartal – das ist beeindruckend. Aber warte bis du den Backlog hörst. RTX endete Q3 mit einem Rekord-Backlog von 340 Milliarden Dollar. Das ist 36 Prozent höher als im Vorjahr. Das ist praktisch eine Dekade voller Arbeit, die bereits bezahlt ist.
Wow, 340 Milliarden Dollar? Das ist größer als das BIP vieler Länder. Was treibt diesen massive Anstieg?
Zwei große Dinge. Erstens die Verteidigung. RTX konnte fast 59 Milliarden Dollar an Verteidigungsaufträgen in diesem Quartal buchen. Das war vor allem die Umwandlung von Rahmenvereinbarungen in echte, multijährige Produktionsverträge. Etwa 23 Milliarden für Tomahawk-Raketen und 14 Milliarden für AMRAAM-Systeme. Das ist real. Das sind bindende Verträge.
Und die kommerzielle Seite? Die Luft- und Raumfahrt?
Genauso beeindruckend. Über 22 Milliarden Dollar an neuen Bestellungen im Geschäftsjahr. Das ist ein 60-prozentiger Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Besonders bemerkenswert: Pratt & Whitney erhielt über 800 GTF-Triebwerk-Bestellungen nur in diesem Jahr. Das ist unglaublich. British Airways hat sich beispielsweise für GTF-Triebwerke für bis zu 60 A320neo-Flugzeuge entschieden.
Also, wir sprechen hier von einer Verdopplung der Nachfrage auf der Rüstungsseite und gleichzeitig einer massiven kommerziellen Luftfahrtnachfrage. Wie plant RTX, all diese Produktion zu bewältigen?
Das war tatsächlich ein großer Diskussionspunkt im Q&A. Das Unternehmen konzentriert sich intensiv auf Kapazitätsausbau und Lieferkettenverstärkung. Raytheon – das Rüstungsgeschäft – hat die Munitionsproduktion um 90 Prozent im Jahr gesteigert. Bei Pratt & Whitney sind die MRO-Leistungen (Wartung, Reparatur, Überholung) um 35 Prozent gestiegen. Das Unternehmen investiert in neue Fertigungen, arbeitet mit neuen Lieferanten zusammen.
Aber da ist auch ein Risiko, nicht wahr? Die Supply Chain ist angespannt, besonders für bestimmte Komponenten wie Leiterplatten, Widerstände, Kondensatoren?
Sehr guter Punkt. Ein Analyst fragte tatsächlich genau danach. Christopher Calio räumte ein, dass dies «der einzelne größte Ermöglichungsfaktor» ist, um diese Produktionssteigerungen zu erreichen. RTX arbeitet direkt mit dem Verteidigungsministerium zusammen, um Anforderungen zu rationalisieren, neue Lieferanten zu qualifizieren und strategische Rohstoffe zu sichern. Sie erhielten auch Unterstützung vom US-Verteidigungsministerium.
Und die Guidance wurde erhöht?
Ja! Das ist wichtig. RTX erhöhte seine Gesamtjahrprognose für bereinigte Verkäufe, Gewinn pro Aktie und freie Cashflows. Die neuen erwarteten Verkäufe liegen zwischen 97 und 97,5 Milliarden Dollar – das ist 2 Milliarden höher auf der Untergrenze. Das bereinigte EPS wird jetzt zwischen 7,65 und 7,75 Dollar erwartet. Das zeigt Vertrauen in die Execution.
Was ist mit den einzelnen Geschäftssegmenten? Wie sieht es bei Collins, Pratt und Raytheon aus?
Collins Aerospace zeigte 12 Prozent organisches Wachstum, mit 23 Prozent Wachstum bei kommerziellen OE-Verkäufen. Die Betriebsmargen expandierten um 560 Basispunkte. Das Unternehmen führt Strukturkostenreduktionen durch – Konsolidierung von Operationen, Verlagerung zu Best-Cost-Standorten. Pratt & Whitney konzentriert sich auf GTF-Advantage-Triebwerke und die hot-section-plus-Upgrades, die 90 bis 95 Prozent der Advantage-Vorteile auf vorhandene Flotten bringen.
Und Raytheon?
Raytheon war der Stern. 14 Prozent organisches Wachstum, 190 Basispunkte Margenexpansion, 52,3 Milliarden Dollar Buchungen in einem Quartal. Die neuen Munitionsverträge sind das Kernstück. Sie werden Produktionsraten um das Zwei- bis Vierfache erhöhen. Das bedeutet bedeutsame Einnahmen- und Gewinngenerierung über das nächste Jahrzehnt.
Das ist beeindruckend, aber es gibt auch Unsicherheiten?
Natürlich. Budgettätigkeiten, geopolitische Veränderungen, Lieferkettenzwänge. Aber das 340-Milliarden-Dollar-Backlog bietet Sichtbarkeit. Ein Analyst fragte, ob RTX geschützt ist, wenn sich das Budgetumfeld ändert. Calio sagte, dass RTX Schutzbestimmungen in den Verträgen hat. Und kritische Munitionsprogramme werden wahrscheinlich priorisiert, egal wie Budgets verteilt werden.
Alex, das war großartig. Es ist klar, dass RTX in einer einzigartigen Position ist, um von sowohl kommerziellen als auch Verteidigungstrends zu profitieren.
Absolut. Das Unternehmen hat starke Fundamentaldaten, eine riesige Auftragspipeline und operative Dynamik. Die Guidance-Erhöhung unterstreicht das Management-Vertrauen.
Bevor wir abschließen, müssen wir wichtig sagen: Alles, was besprochen wurde, ist eine KI-generierte Analyse zu Bildungszwecken. Vergangene Leistungen garantieren keine zukünftigen Ergebnisse. Bitte führen Sie Ihre eigene Sorgfaltsprüfung durch.
Genau. Recherchieren Sie selbst. Sprechen Sie mit einem Finanzberater. Dies ist ein komplexes Unternehmen mit Chancen und Risiken.
Danke für die Zeit heute. Das war Beta Finch – dein KI-gestützter Earnings-Podcast.
Bis nächstes Mal, finanzbegeisterte Hörer. Wir sehen uns beim nächsten Earnings-Briefing.