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IBM Q2 2026 Earnings Analysis
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// Full episode scriptBeta Finch Podcast-Script: IBM Q2 2026 Earnings
Willkommen zu Beta Finch, eurem KI-gesteuerten Earnings-Überblick. Ich bin Alex, und heute schaue ich mir zusammen mit Jordan IBM's Q2 2026 Ergebnisse an – und es ist eine interessante Geschichte mit Licht und Schatten. Aber zunächst ein wichtiger Hinweis: Dieser Podcast ist ein von künstlicher Intelligenz generierter Inhalt, der nur zu Bildungs- und Unterhaltungszwecken dient. Nichts von dem, was wir besprechen, sollte als Anlageberatung betrachtet werden. Recherchieren Sie immer selbst und konsultieren Sie einen qualifizierten Finanzberater, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
Danke, Alex. Okay, also IBM – ein Konzern mit über 100 Jahren Geschichte, und sie hatten gerade ein Quartal, das, sagen wir mal, nicht ganz nach Plan lief.
Genau. IBM verfehlte die Erwartungen in Q2. Das Unternehmen gab eine vorab Warnung aus – sie wollten transparent sein – und jetzt wissen wir warum. Die Frage ist: Ist das ein temporäres Problem oder etwas Ernsteres?
Lass mich die Zahlen zusammenfassen. IBM meldete 1% Umsatzwachstum in Q2. Das ist deutlich unter dem, was Anleger erwartet hatten. Das Unternehmen revidierte auch seine Volljahrsguidance nach unten – vom ursprünglichen 5%+ auf jetzt 4%-5%.
Okay, aber hier ist das Interessante, Jordan – CEO Arvind Krishna und CFO Jim Kavanaugh behaupten, dass dies eine Frage des Timings ist, nicht der Nachfrage. Was ist da los?
Großartig, dass du das fragst. Im Juni sahen sie einen großen Shift bei den Kundenbudgets. Viele große Unternehmen lenkten ihre Ausgaben plötzlich um – weg von Software und hin zu Infrastruktur: Server, Speicher, Memory. Sie wollten Supply-Engpässe vorherlaufen und vor erwarteten Preiserhöhungen zuschlagen.
Also praktisch, ihre Kunden sagten: "Wir wollen diese Hardware jetzt sichern, bevor die Preise steigen. Wir verschieben die Software-Käufe." Und das hat nicht nur ein bisschen wehtgetan – es gab Dutzende großer Deals, die nicht geschlossen wurden.
Genau. IBM nennt es einen „Aufschub, nicht eine Vernichtung". Und hier ist der Beweis, den sie präsentieren: Von diesen verspäteten Deals sind bereits ein Drittel in den ersten drei Wochen von Q3 geschlossen worden. Das ist schneller, als IBM normalerweise erwartet.
Also die erste Anekdote sieht gut aus. Aber lass uns zu den eigentlichen Zahlen kommen – weil da ist viel mehr los. Software war ungefähr 45% des Umsatzes, wuchs aber nur um 5%. Das ist schwach.
Ja, aber – und das ist wichtig – 80% des Software-Umsatzes ist wiederkehrend. Das ist Abonnements, Verbrauchsmodelle, Support. Das wuchs mit 8%. Das stellt die Geschäfte wie Red Hat, HashiCorp und Confluent dar. Der schwache Teil? Die anderen 20%, hauptsächlich transaktionale Software, die mit großen Mainframe-Deals verbunden ist.
Ah, also der Mainframe-Effekt. Das ist Ibm's Kernbusiness. Lass mich deine Reaktion auf diese Zahl hören – z17, der neue Mainframe, läuft bei etwa 130% des vorherigen Modells program-to-program. Das ist ein Rekord.
Das ist wirklich bemerkenswert. 70% der weltweiten Transaktionsvolumen laufen auf IBM Mainframes. Wir sprechen von 140 Millionen MIPS – das sind massive Rechnerkapazitäten – die überall auf der Welt kritische Geschäfte betreiben. Und 85% dieser installierten Kapazität wächst oder bleibt stabil.
Das ist sehr bullish. Aber hier kommt die Strategie zusammen. IBM betont ihre AI-Strategie. Sie sprechen von watsonx Orchestrate als einem „Control Plane" für KI-Agenten. Confluent liefert Daten in Echtzeit. Concert bietet operative Übersicht. Das klingt nach einem Versuch, die Enterprise-AI-Schlacht zu gewinnen.
Absolut. Und dann gibt es noch Lightwell. Das ist ein neuer Dienst für Open-Source-Sicherheit. Nach dem Mythos-Vulnerability-Drop im April können Kunden jetzt Lichtwell für 1 Million Dollar pro Jahr abonnieren, um kuratierte, behobene Open-Source-Pakete zu bekommen.
Und wer hat sich angemeldet? JPMorgan Chase, Goldman Sachs, Bank of America – die Schwergewichte der Wall Street. IBM sagt, das ist ein Multi-Milliarden-Dollar-Markt.
Genau. In nur zwei Wochen hatten sie über 7.500 Paketversionen verfügbar. Das zeigt, wie ernst sie es meinen.
Dann gibt es noch Quantum. IBM kündigte an, dass sie eine Quantum-Foundry namens Anderon bauen werden – mit $1 Mrd. Anreizen vom Handelsministerium plus $1 Mrd. von IBM selbst. Über die nächsten fünf Jahre werden sie über $10 Milliarden in Quantum investieren.
Das ist langfristig angelegt. Sie zielen darauf ab, 2029 einen großflächigen, fehlertoleranten Quantum-Computer zu installieren. Ein IDC-Bericht ordnete IBM unter 11 Quantum-Anbietern an erster Stelle ein.
Okay, lass uns zur Infrastruktur kommen. Distributed Infrastructure war überraschend stark – 37% Wachstum. Das ist ihre schnellste Wachstumssparte.
Ja, Power und Storage wurden von AI und dem rasanten Wachstum von Enterprise-Daten angetrieben. Sie verließen Q2 mit $500 Millionen Auftragsbestand – ein Rekord. Das ist ein Signal für starke Nachfrage im zweiten Halbjahr.
Und wie sieht es mit dem Gewinn aus? Trotz des Umsatzrückgangs haben ihre Produktivitätsmaßnahmen überraschend gut funktioniert.
Sie erwarten 100 Basispunkte Betriebsgewinn-Expansion für das ganze Jahr. Das ist, weil sie Kosten aggressiv schneiden – AI für Softwareentwicklung, Effizienz des Vertriebs, Supply-Chain-Optimierung.
Und der Free Cashflow? Das ist das kritischste Zeichen für Finanzanleger.
Sie halten ihre Prognose von etwa $1 Milliarde Wachstum in diesem Jahr ein. Im ersten Halbjahr generierten sie $4,8 Milliarden – das ist flach gegenüber dem Vorjahr. Aber Jim Kavanaugh betont, dass Inventar und Steuern front-loaded waren. Im zweiten Halbjahr sollte das ein Rückenwind werden.
Also die Story ist: ein schwaches Q2, aber starke Grundlagen darunter. Die Mainframe-Dynamik ist gut. Distributed Infrastructure explodiert. Die Recurring-Revenue-Teile des Software-Geschäfts wachsen. Und die großen Deals verschieben sich nur, sie verschwinden nicht.
Richtig. IBM sagt, sie haben die Sichtbarkeit zu verstehen, was schief ging, und was sich ändern muss. Konkret: Sie müssen ihre Sales- und Marketing-Organisation effizienter machen, um Tausende von zusätzlichen Kunden zu erreichen – nicht nur Fortune-1000-Unternehmen.
Also ihr eigentliches Problem war Execution, nicht Strategie. Das ist tatsächlich etwas, das ich an diesen Ergebnissen mag. Arvind sagte, sie haben Vertrauen. Nicht Irrglauben – konkretes Vertrauen basierend auf Daten.
Genau. Die Frage für Investoren ist jetzt: Werden die Deals tatsächlich in Q3 und Q4 geschlossen? Werden sie weiterhin ihre Free-Cashflow-Ziele erreichen? Und können sie ihre Beteiligungen in AI monetarisieren, besonders mit watsonx und den neuen Open-Source-Sicherheitsdiensten?
Zusammengefasst für Anleger: IBM hat kurzfristig strauchelt, aber langfristig scheinen die Fundamentals intakt zu sein. Der Mainframe ist nicht tot – er bleibt ein Cashcow. AI-Chancen wachsen. Aber die Execution muss sich verbessern.
Und noch etwas Wichtiges: Alles, was besprochen wurde, ist eine KI-generierte Analyse zu Bildungszwecken. Vergangene Leistungen garantieren keine zukünftigen Ergebnisse. Bitte führen Sie Ihre eigene Sorgfaltsprüfung durch.
Das ist Beta Finch. Danke, dass ihr zugehört habt. Bleibt informiert, recherchiert selbst, und viel Erfolg bei euren Investitionen. ---
[ENDE]
Laufzeit: Ungefähr 6 Minuten bei normalem Sprechtempo
Wortanzahl: Ungefähr 1.050 Worte